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(Die genauen Routen gibt's im Touren-Archiv unter Mount Meru und Kilimanjaro)
Nachdem wir in zwei äusserst gemütlichen Etappen durch blühenden Regenwald über die Miriakamba-Hütte (2500m) zur Sattel-Hütte (3570m) aufgestiegen sind, machen wir einen Nachmittags-Spaziergang auf den Hüttengipfel, den "Little Mt. Meru" (3820m). Die Aussicht auf das nahezu unberührte ostafrikanische Plateau, den Kili hinter uns und den scharfen Grat des Meru vor uns erschlägt uns förmlich. Es ist uns fast egal geworden, ob wir den "grossen Meru" und den Kili schaffen - die Reise hat sich jetzt schon gelohnt.
Mitten in der Nacht dann der Aufbruch zum Mt. Meru (wohl dem, der um 1:00 nachts Porridge essen kann!): wir haben Glück - es ist sternenklar und nicht besondern kalt (ca. 0 Grad). Schwierig ist der Aufstieg nicht, aber lang und mühsam; da der Blick im Licht der Stirnlampe kaum weiter reicht als bis zu den Waden des "Vorgängers", ist es schwer, sich abzulenken. Aber welche Belohnung, als wir kurz nach Sonnenaufgang am "Socialist Peak" ankommen!
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__ unser Chef-Bergführer Emanuel mit all seiner Gelassenheit und seinem Improvisationsgeschick, der schon 100 Geschäftsideen für die Zeit nach dem Bergsteigen hat und dem wir leider nie unter sein riesiges Rastafari-Häkel-Häubchen gucken durften,
__ "Vize" Christian mit seiner geballten Autorität: wehe, jemand pappt die Kerzen direkt auf den Campingtisch - dafür schleppen wir schliesslich Messing-Kerzenleuchter mit!
__ die phänomenalen Kochkünste von Küchenchef Gottfried, der auf 4000m Höhe aus nicht vorhandenen Zutaten noch Krapfen backen kann
__ der Mann für alle Fälle und Lebenslagen, Spezial-Bergführer Josef
__ und viele, viele Träger, die uns die Wasservorräte und Fressalien, die Zelte, die Küchenutensilien und bis zum letzten Trekking-Tag noch Wassermelonen schleppen
Nach zwei Zelt-Übernachtungen erreichen wir an der Kibo-Hütte den Kreuzungspunkt mehrerer Routen. Ab hier geht es -wieder mitten in der Nacht- bei leichtem Schneefall einen endlos lang erscheinenden Hang aus Lavasand hinauf. Man kommt sich unendlich langsam vor, aber wenn man überhaupt noch in der Lage ist, kontinuierlich und gleichmässig vor sich hin zu stapfen, gehört man hier schon zu den Glücklichen. Mit dem Sonnenaufgang erreichen wir endlich den oberen Rand des Kraters, den Gilman's Point (5680m). Zum eigentlichen Hauptgipfel, dem "Uhuru Peak", sind es zwar nur noch rund 200Hm, aber man muss dazu um den halben Krater herumlaufen, wobei nun Schneematsch den Lavasand ersetzt. Es zieht sich.... In recht gutem Zustand erreichen wir schließlich den Gipfel (5890m) und erwischen gerade ein ausreichendes Sonnenloch, um die Kraterlandschaft in frischem Weiss zu bewundern. Mit dem Gipfel-Foto müssen wir allerdings warten, bis eine unverwüstliche iranische Wandergruppe all ihre Fähnchen und Transparente aufgebaut, fotografiert und wieder abgebaut hat.
Bergab ist der Lavasand, den man im Aufstieg so verflucht hatte, ein Segen: Emanuel und Christian überbieten sich in fantasievollen Abfahrtshaltungen. Kurzer Stop im Kibo-Lager; irgendjemand hat allen Ernstes CocaCola heraufgeschleppt und hat die Grösse, dafür nur 2 Dollar zu verlangen! Beim Abstieg zum Horombo Camp und weiter zur Mandara Hut hat die Mondlandschaft dann endlich ein Ende: die Vegetation wird mit jedem Meter vielfältiger und bunter. Und der Regenwald macht seinem Namen alle Ehre - es schüttet. Aber wie egal ist uns das - jetzt wo wir 2 Wochen absolutes Wetterglück hatten und all unsere Ziele erreicht haben? Die entgegenkommenden Gruppen, deren Gepäck gleich am ersten Tag "eingeweicht" wird, tun uns aufrichtig leid....
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Natürlich ist Tansania in vielem immer noch ein Entwicklungsland: Mängel im Gesundheitssystem und in der Infrastruktur, niedrige Lebenserwartung, hohe AIDS-Rate etc. Wer durch die Dörfer geht, wird feststellen, daß es zwar überall Scharen von Kindern gibt, aber kaum alte Leute....
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Vielerorts wird die Kilimanjaro-Besteigung als einwöchige Kurzreise angeboten - davon möchten wir vehement abraten! Warum?
Erstens muss man bei solchen Reisen ohne die geringste Akklimatisation auskommen, was die Gipfelerfolgs-Rate drastisch senkt (ca. 20%, lt. einheimischer Bergführer), zweitens ist Tansania ein viel zu schönes, vielfältiges Land, um es nur auf den Kilimanjaro zu beschränken.
Wir haben uns zwei Wochen Zeit genommen, drei Nationalparks besucht und vor dem Kili noch den Mt. Meru bestiegen - für unseren Geschmack die perfekte Reise! Wer Fragen hat oder Genaueres wissen möchte, gerne per --> Kontakt
Der suppenschüsselartige Ngorongoro-Krater (übrigens der grösste, vollständig geschlossene Krater der Welt) bietet nicht nur überwältigenden Tierreichtum, sondern auch Nervenkitzel: wenn es regnet - vor allem wenn es afrikanisch regnet- läuft er voll wie eine Badewanne. Wir müssen flüchten. In den Krater führen zwei steile, einspurige Schotter-Trails; einer für bergauf, einer für bergab. Die Bergab-Strecke ist seit Tagen wegen gravierender Schäden (Erdrutsche etc) gesperrt. Im Kratergrund haben sich inzwischen die meisten Jeeps, die nicht einen Dennis Shukuru Himara am Steuer haben, festgefahren und stecken bis über die Achse im Matsch. Wir sind die einzigen, die sich nicht festfahren, und Dennis achtet sehr genau darauf, sich beim Herausziehen anderer Autos nicht seine chice Chauffeurs-Uniform zu versauen. Er verlässt nun komplett die Trails und kutschiert einfach querfeldein zur rettenden Auffahrtsstrasse. Von wegen "rettend" - sie ist durch mehrere verunglückte Fahrzeuge blockiert. Bleibt als einziger Ausweg aus der "Suppenschüssel" nur die gesperrte "Bergab"-Strasse. Schon bald erkennt man, das sie zu Recht gesperrt ist: mehrere Erdrutsche haben Teile der Strasse verlegt oder weggerissen, statt griffiger Schotterauflage gibt's roten Matsch und schrofenartige Felsen - das Ganze natürlich sehr schmal, ohne Leitplanke und mit 300m-Abgrund zur Rechten. Der einzige Grund, warum wir nicht aussteigen und hinter dem Jeep hergehen, ist, dass wir Dennis weder verunsichern noch beleidigen wollen. Gegen jede Wahrscheinlichkeit erreichen wir wohlbehalten den Kraterrand und unser Respekt für Dennis' Fahrkünste und die Leidensfähigkeit uralter englischer Jeeps ist grenzenlos. An diesem Tag sind wir die einzigen, die aus dem Krater "entkommen"...
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Erstens muss man bei solchen Reisen ohne die geringste Akklimatisation auskommen, was die Gipfelerfolgs-Rate drastisch senkt (ca. 20%, lt. einheimischer Bergführer), zweitens ist Tansania ein viel zu schönes, vielfältiges Land, um es nur auf den Kilimanjaro zu beschränken.
Wir haben uns zwei Wochen Zeit genommen, drei Nationalparks besucht und vor dem Kili noch den Mt. Meru bestiegen - für unseren Geschmack die perfekte Reise! Wer Fragen hat oder Genaueres wissen möchte, gerne per --> Kontakt
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Wer wie die Autoren als Kind nichts lieber im Fernsehen angeschaut hat als Prof. Grzimeks Tiersendungen aus Afrika, wird die Namen kennen: den kleinen, aber feinen Arusha N.P., das Vogelparadies Lake Manyara, den wildreichen Tarangire N.P. und nicht zuletzt den berühmten Ngorongoro-Krater. Jeder dieser Parks ist landschaftlich völlig anders und beherbergt daher andere Pflanzen- und Tierarten.Der suppenschüsselartige Ngorongoro-Krater (übrigens der grösste, vollständig geschlossene Krater der Welt) bietet nicht nur überwältigenden Tierreichtum, sondern auch Nervenkitzel: wenn es regnet - vor allem wenn es afrikanisch regnet- läuft er voll wie eine Badewanne. Wir müssen flüchten. In den Krater führen zwei steile, einspurige Schotter-Trails; einer für bergauf, einer für bergab. Die Bergab-Strecke ist seit Tagen wegen gravierender Schäden (Erdrutsche etc) gesperrt. Im Kratergrund haben sich inzwischen die meisten Jeeps, die nicht einen Dennis Shukuru Himara am Steuer haben, festgefahren und stecken bis über die Achse im Matsch. Wir sind die einzigen, die sich nicht festfahren, und Dennis achtet sehr genau darauf, sich beim Herausziehen anderer Autos nicht seine chice Chauffeurs-Uniform zu versauen. Er verlässt nun komplett die Trails und kutschiert einfach querfeldein zur rettenden Auffahrtsstrasse. Von wegen "rettend" - sie ist durch mehrere verunglückte Fahrzeuge blockiert. Bleibt als einziger Ausweg aus der "Suppenschüssel" nur die gesperrte "Bergab"-Strasse. Schon bald erkennt man, das sie zu Recht gesperrt ist: mehrere Erdrutsche haben Teile der Strasse verlegt oder weggerissen, statt griffiger Schotterauflage gibt's roten Matsch und schrofenartige Felsen - das Ganze natürlich sehr schmal, ohne Leitplanke und mit 300m-Abgrund zur Rechten. Der einzige Grund, warum wir nicht aussteigen und hinter dem Jeep hergehen, ist, dass wir Dennis weder verunsichern noch beleidigen wollen. Gegen jede Wahrscheinlichkeit erreichen wir wohlbehalten den Kraterrand und unser Respekt für Dennis' Fahrkünste und die Leidensfähigkeit uralter englischer Jeeps ist grenzenlos. An diesem Tag sind wir die einzigen, die aus dem Krater "entkommen"...
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Besteigung des Mount Meru
Der Mt. Meru ist ein 4566m hoher Vulkan, bzw. die Reste eines solchen. Beim letzten Ausbruch hat er sich dermassen dekorativ in die Luft gesprengt, dass nur noch die Hälfte des Kraterrands mit einer dramatischen Spitze am Ende steht. Der Meru ist nicht nur die perfekte Akklimatisation für den Kili, sondern primär eine wunder-, wunderschöne Bergtour. Vielleicht sogar schöner als der Kili selbst...?Nachdem wir in zwei äusserst gemütlichen Etappen durch blühenden Regenwald über die Miriakamba-Hütte (2500m) zur Sattel-Hütte (3570m) aufgestiegen sind, machen wir einen Nachmittags-Spaziergang auf den Hüttengipfel, den "Little Mt. Meru" (3820m). Die Aussicht auf das nahezu unberührte ostafrikanische Plateau, den Kili hinter uns und den scharfen Grat des Meru vor uns erschlägt uns förmlich. Es ist uns fast egal geworden, ob wir den "grossen Meru" und den Kili schaffen - die Reise hat sich jetzt schon gelohnt.
Mitten in der Nacht dann der Aufbruch zum Mt. Meru (wohl dem, der um 1:00 nachts Porridge essen kann!): wir haben Glück - es ist sternenklar und nicht besondern kalt (ca. 0 Grad). Schwierig ist der Aufstieg nicht, aber lang und mühsam; da der Blick im Licht der Stirnlampe kaum weiter reicht als bis zu den Waden des "Vorgängers", ist es schwer, sich abzulenken. Aber welche Belohnung, als wir kurz nach Sonnenaufgang am "Socialist Peak" ankommen!
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Besteigung des Kilimanjaro
Es führen viele Wege auf den Kili: wir nehmen als Aufstieg die nicht so stark frequentierte Rongai-Route, als Abstieg die beliebte Marangu-Route. Da es auf dem Rongai-Trail keine Hütten gibt, sind wir diesmal mit Zelten unterwegs. Unsere ohnehin nicht kleine Begleit-Mannschaft vom Meru vergrössert sich also noch um Zelt- und Kochgeschirr-Träger. Wir haben sowieso die beste Mannschaft von Welt:__ unser Chef-Bergführer Emanuel mit all seiner Gelassenheit und seinem Improvisationsgeschick, der schon 100 Geschäftsideen für die Zeit nach dem Bergsteigen hat und dem wir leider nie unter sein riesiges Rastafari-Häkel-Häubchen gucken durften,
__ "Vize" Christian mit seiner geballten Autorität: wehe, jemand pappt die Kerzen direkt auf den Campingtisch - dafür schleppen wir schliesslich Messing-Kerzenleuchter mit!
__ die phänomenalen Kochkünste von Küchenchef Gottfried, der auf 4000m Höhe aus nicht vorhandenen Zutaten noch Krapfen backen kann
__ der Mann für alle Fälle und Lebenslagen, Spezial-Bergführer Josef
__ und viele, viele Träger, die uns die Wasservorräte und Fressalien, die Zelte, die Küchenutensilien und bis zum letzten Trekking-Tag noch Wassermelonen schleppen
Nach zwei Zelt-Übernachtungen erreichen wir an der Kibo-Hütte den Kreuzungspunkt mehrerer Routen. Ab hier geht es -wieder mitten in der Nacht- bei leichtem Schneefall einen endlos lang erscheinenden Hang aus Lavasand hinauf. Man kommt sich unendlich langsam vor, aber wenn man überhaupt noch in der Lage ist, kontinuierlich und gleichmässig vor sich hin zu stapfen, gehört man hier schon zu den Glücklichen. Mit dem Sonnenaufgang erreichen wir endlich den oberen Rand des Kraters, den Gilman's Point (5680m). Zum eigentlichen Hauptgipfel, dem "Uhuru Peak", sind es zwar nur noch rund 200Hm, aber man muss dazu um den halben Krater herumlaufen, wobei nun Schneematsch den Lavasand ersetzt. Es zieht sich.... In recht gutem Zustand erreichen wir schließlich den Gipfel (5890m) und erwischen gerade ein ausreichendes Sonnenloch, um die Kraterlandschaft in frischem Weiss zu bewundern. Mit dem Gipfel-Foto müssen wir allerdings warten, bis eine unverwüstliche iranische Wandergruppe all ihre Fähnchen und Transparente aufgebaut, fotografiert und wieder abgebaut hat.
Bergab ist der Lavasand, den man im Aufstieg so verflucht hatte, ein Segen: Emanuel und Christian überbieten sich in fantasievollen Abfahrtshaltungen. Kurzer Stop im Kibo-Lager; irgendjemand hat allen Ernstes CocaCola heraufgeschleppt und hat die Grösse, dafür nur 2 Dollar zu verlangen! Beim Abstieg zum Horombo Camp und weiter zur Mandara Hut hat die Mondlandschaft dann endlich ein Ende: die Vegetation wird mit jedem Meter vielfältiger und bunter. Und der Regenwald macht seinem Namen alle Ehre - es schüttet. Aber wie egal ist uns das - jetzt wo wir 2 Wochen absolutes Wetterglück hatten und all unsere Ziele erreicht haben? Die entgegenkommenden Gruppen, deren Gepäck gleich am ersten Tag "eingeweicht" wird, tun uns aufrichtig leid....
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Land & Leute
In Verbindung mit der aus vielen Ethnien zusammengewürfelten Bevölkerung fallen uns viele positive Attribute ein: gastfreundlich, selbstbewusst, kontaktfreudig - vor allem aber: würdevoll. Niemand sieht würdevoller aus als die Massai, wenn sie in ihrer Tracht aus blau-roten Stoffbahnen und Sandalen aus Autoreifen auf uralten Fahrrädern ihre Rinderherden vorantreiben und in der einen Hand den traditionellen Hirtenstab, in der anderen das Handy balancieren. Sie vermitteln einen guten Eindruck von einem Land, das von der Rückständigkeit eines Drittwelt-Landes direkt in die Moderne gesprungen ist und (zumindest im Moment) alte Werte und Fortschritt erfolgreich kombiniert. Die Streitigkeiten mit den Nachbarländern sind beigelegt, der korrupte Ex-Präsident verjagt und seine beschlagnahmten Gelder fliessen in zinslose Darlehen für Kleinbauern und -unternehmer oder in Stipendien für begabte Schüler. Überall herrscht Aufbruchsstimmung; unser TourGuide Dennis ist ein gutes Beispiel dafür: um das Studium eines besonders begabten Bruders in den USA zu finanzieren, müssen alle anderen Familienangehörigen Geld verdienen. Dennis selbst hat sich mittels alter Schulbücher im Selbststudium nahezu fehlerfreies Deutsch und Französisch beigebracht, lernt gerade ein wenig Spanisch und ist der begehrteste TourGuide der örtlichen Trekking-Agenturen. Es wäre den Tansanern wirklich zu wünschen, wenn ihr Land zu dauerhaftem Frieden und Wohlstand gelangen könnte - in Afrika ja leider immer noch eine Rarität.Natürlich ist Tansania in vielem immer noch ein Entwicklungsland: Mängel im Gesundheitssystem und in der Infrastruktur, niedrige Lebenserwartung, hohe AIDS-Rate etc. Wer durch die Dörfer geht, wird feststellen, daß es zwar überall Scharen von Kindern gibt, aber kaum alte Leute....
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