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Villarica

Los Lagos, Villarica, ChileHöhe2847 mHöhendifferenz1600 Hm*)SchwierigkeitHochtour - LeichtWintertauglichbedingt ExpositionEinkehrkeineAusgangsortPucòn am Lago VillaricaAufstiegSessellift(trasse), DirektanstiegAbstiegs. Aufstieg

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Charakteristik

Phantastischer Aussichtsberg mit Blick auf die "Lagos"-Region, den Villarica-See und die kettenartig angeordneten Nachbar-Vulkane. Die Bedingungen am Krater selbst wechseln ständig und sind nur schwer vorherzusagen: von höchster Aktivität mit brodelnder Lava und hochgeschleuderter Glut bis zu wenigen müden Rauchfähnchen kann man alles antreffen! Die örtlichen Trekking-Agenturen leisten bei der Besteigung gute Dienste

Beschreibung

*) wer Mut für den Sessellift hat, muss 400Hm weniger gehen!

Auf holperigen, für öffentlichen Verkehr gesperrten Zufahrtsstraßen zur Talstation eines etwas antik wirkenden Sessellifts. Falls der Lift in Betrieb ist und man über entsprechendes Gottvertrauen verfügt, lassen sich so 400Hm bequem überwinden. Ist der Lift z.B. wegen starker Windböen nicht in Betrieb, was oft vorkommt, sind die Hm etwas mühsam in weichem, bröseligen Lava-Sand zurückzulegen. Man folgt dabei direkt der Lifttrasse bis zur weithin sichtbaren Bergstation. Danach noch kurz weiter über Lavasand, bald aber tauchen die ersten Schneefelder auf und man betritt unbemerkt den Gletscher. Die Route führt grösstenteils recht steil und mehr oder weniger in Falllinie hinauf zum oberen Gletscherrand. Kurz vor Erreichen des Randes wird es noch mal richtig steil und der Übergang von Schnee zu Fels ist teilweise etwas unangenehm. Über den i.d.R. schneefreien breiten Rücken des Kraterrands etwas nach rechts für den besten Blick ins Berginnere

Hinweis: da der Villarica ohnehin nur mit Permit zu besteigen ist, kann man sich auch gleich einer der vielen örtlichen Trekking-Agenturen anvertrauen. Dort bekommt man das Permit und ggf. fehlende Ausrüstung (nicht jeder hat im Urlaub grundsätzlich Steigeisen dabei). außerdem ist damit auch das Anfahrtsproblem gelöst (für die Trekking-Agenturen gilt das Fahrverbot nicht) und die Bergführer können auch die aktuelle Gefahr am Vulkan am besten einschätzen (z.B. Windrichtung)